Brief an Freundinnen, Freunde und Gäste!

Liebe Freunde und Freundinnen unseres Hauses, liebe Gäste!

Wie Sie gewiss aus den Medien wissen, ist auch unser Geistliches Zentrum vorerst bis Ostermontag geschlossen. Es mutet eigenartig an, das Haus so verlassen zu sehen. Wir bleiben aber hoffnungsvoll und nützen die Zeit. Unser Garten wurde schon gesäubert, die Reben geschnitten, die Sonnenbänke aufgestellt. Diese warten darauf, dass Sie darauf wieder Platz nehmen. 

Immer wieder erreichen uns Anrufe, in denen sich Menschen nach unserem Befinden erkunden oder mit uns ihre Ängste und Sorgen teilen. Ihnen allen möchten wir sagen: Wir sind Gott sei Dank gesund und es ist uns auch möglich, im Kindergarten und Hort jene Eltern zu unterstützen, die eine entsprechende Betreuung zu Hause nicht gewährleisten können.

Im Gebet überschreiten wir die Grenzen unserer Quarantäne. Mit allem, was Sie und Ihre Angehörigen bewegt, sind Sie mit hereingenommen in unser betendes Dasein vor Gott. Auch in der Eucharistie, die wir Dank der Anwesenheit von Erzbischof Kothgasser täglich feiern können, halten wir das Herz offen für die Vielen, die in diesen Tagen ihre Not besonders spüren.

Voll Zuversicht und mit herzlichen Grüßen

Sr. Maria, Sr. Johanna, Sr. Veronika, Sr. Martina, Sr. Ida und Sr. Luzia mit Erzbischof Alois

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