Grüße zum Osterfest!

 

Getrost in den Stürmen des Frühlings stehen,
ohne die Angst,
dass dahinter kein Sommer kommen könnte.
Er kommt doch!

Geduld haben gegen das Ungelöste im Herzen,
alles durchleben
und allmählich
in die Antwort hineinwachsen.

(nach Rainer Maria Rilke)

 

 

Liebe Freundinnen und Freunde unseres Hauses, liebe Gäste!

Zum Osterfest melden wir uns noch einmal mit ein paar Zeilen. Die gute Nachricht vorweg: Wir sind alle gesund! Und wir haben nach wie vor Arbeit, die uns Freude macht. Weniger erfreulich ist hingegen, dass wir vor Mitte Mai auf gar keinen Fall mit einer Rückkehr der Gäste rechnen dürfen. Das „Betretungsverbot“ bleibt aufrecht.

In dieser Situation sind die angeführten Gedanken von Rilke ermutigend: Nach diesem stürmischen Frühling, der Grundlegendes durcheinanderbringt, wird ein Sommer kommen, der uns aufatmen lässt. Darauf dürfen wir vertrauen. Rilkes Gedanken sind auch ein Plädoyer zur Gelassenheit: Alle Fragen, alles Bedrängende darf sein. Eines Tages werden uns Antworten zuwachsen.

Wir wünschen Ihnen, dass Sie sich von dieser Hoffnung anstecken lassen. Hoffnung ist immer österlich, denn die Überzeugung, dass jede Krise ein Ende hat und selbst der Tod nicht  das letzte Wort hat, ist die Kernbotschaft des christlichen Osterglaubens.

Bleiben Sie gesund und voller Zuversicht!

Sr. Maria, Sr. Veronika, Sr. Johanna, Sr. Martina, Sr. Ida und Sr. Luzia mit Erzbischof Alois

 

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